Online-Shopping: Billig alleine reicht nicht

Günstige Angebote reichen nicht aus, um den potentiellen Kunden zum Kauf zu bewegen. Zwar erstehen 35 Prozent das erschwinglichste Angebot bei Gegenüberstellung gleicher Produkte, jedoch spielt für weit mehr als die Hälfte aller Käufer der Preis keine maßgebliche Rolle. Dagegen gewinnt in vielen Fällen Händlerbekanntheit und -vertrauen an Bedeutung. Dies ergab eine Nutzeranalyse des Preisvergleichers eVendi.de.

So wählen etwa weitere 35 Prozent das zweitgünstigste und 12 Prozent das drittgünstigste Produkt. Noch ganze sechs beziehungsweise drei Prozent bevorzugen die Produkte der Plätze vier und fünf. Die restlichen User erwerben noch weitaus teurere Artikel. Viele Online-Shopper kaufen lieber bei bekannten Marken wie Amazon oder proMarkt, anstatt bei einem wesentlich günstigerem Händler, so die Studie.

eCommerce

If you enjoyed this post, please consider to leave a comment or subscribe to the feed and get future articles delivered to your feed reader.

Comments

One Response to “Online-Shopping: Billig alleine reicht nicht”

Leave Comment

(erforderlich)

(erforderlich)