Immer noch kein online Geschäftsmodell für Verlage und Medienhäuser ?

Schlechte Stimmung herrschte anscheinend auf den Münchner Medientagen. Das Thema lautete „Digitale Erlösquellen für Medienunternehmen“  und sollte beleuchten wie der ROI den nun zu bewerkstelligen sei.  Doch anscheinend wussten diese Frage weder die Berater von KPMG zu beantworten noch  diverse weitere geladene Experten.

Da schien eher die Galskugel als Ratgeber und Ernüchterung machte sich breit, so kam es zu Aussagen wie:

  • Facebook wird zum größten Marktplatz der Welt
  • Wir verdienen nichts, wir betreiben „deficit funding“
  • Wir lernen viel – wir sollten aber auch Geld verdienen
  • Kleine und mittelgroße Seiten haben Schwierigkeiten, sich zu monetarisieren
  • Wir lernen unheimlich dabei – wir sollten aber auch Geld verdienen

Diese Aussagen alleine zeigen die große Verunsicherung der Branche. Sowohl Verlage als auch Medianhäuser haben es bisher nicht geschafft profitable Geschäftmodelle im Internet zu entwickeln. Da ich selber nicht in München dabei war empfehle ich den Artikel auf http://meedia.de.  Dort kann man auch sehr schön die einzelnen  Aussagen den Akteuren zuordnen.

Allgemeines

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