Emails sind out

“Früher ging es vor allem und den Spaß”, sagt Danah Boyd, Doktorandin an der Universität von Kalifornien in Berkeley. “Jetzt steht E-Mail für Eltern und Autorität.”

Jedenfalls bei den US-Jugendlichen, denn für diese sind E-Mail und damit auch das stationäre Internet schon längst Schnee von gestern. Die E-Mail ist anscheinend nur noch eine Kommunikationsform, mit der sie Eltern, Lehrer oder Vorgesetzten erreichen können.

Die Jugendlichen verständigen sich lieber über Textnachrichten, sei es als SMS mit dem Handy oder mittels Instant Messaging – einem Dienst zur “sofortigen Nachrichtenübermittlung”, der es erlaubt, in Echtzeit mit mehreren Teilnehmern gleichzeitig zu kommunizieren.

Diesen Trend bestätigt eine Studie des Pew Internet & American Life Projects. Sicher nur eine Frage der Zeit bis der Trend aich auch hier durchsetzt, vor allem da die deutschen Teens in sachen SMS & Co dem Amerikaneren noch weit vorraus sind.

Nun also doch ein hoffnungsschimmer fürs mobile Marketing zumindest schon mal für die Zielgruppe < 25 ?

eMail-Marketing

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